erikaLand

Fassadenlandschaft, Werkleitz-Festival / Halle/Saale

mit Franz Höfner und Harry Sachs
Jeanshosen, Dämmplatten, Vogelhaus, Pavillonzelt, Luftballons, Matratzen,  Ziegel-Dekortapete, Tischdecke, Tarnnetze

Eine Hommage an das „grosse-Bruder-land“ Amerika. Das Werkleitz Festivalgelände wird nach Art einer Filmkulisse umgebaut. Die Motive ergeben sich dabei aus all den Spuren, Einflüssen und Visionen, die die Vereinigten Staaten von Amerika im vereinigten Staat von Deutschland hinterlassen haben. Als Vokabular dieser zusammengewürfelten Landschaft, dienen Recyclingmaterialien und Sekunddärrohstoffe, Jeans und Doppelkappnahthosen, Do-it-yourself – und Heimwerkermaterial. Hinter Jeansjägerzaun und Camouflagehecke entsteht eine neue Staatsutopie. Nach dem “stille Post Prinzip” zeigt dieses Versatzstück auf, was als Kondensat der Neuen Welt übrigbleibt: das erikaLand.